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Bronchophonie und Stimmfremitus - Alexandra N. - 14.08.2009 Wäre jemand so lieb und erklärt mir verständlich (vielleicht mit eigenen Worten) den Unterschied? Ich steh da irgendwie auf dem Schlauch. ![]() Danke schon mal! RE: Bronchophonie und Stimmfremitus - Claudia Fiedler - 15.08.2009 Liebe Alexandra, sicher kennst Du das IPPAF-Schema. (Das ist ein Schema, nach dem man Patienten untersuchen kann, zuerst die Inspektion, dann die Palpation, dann die Perkussion, die Auskultation und schließlich die Funktionsprüfung.) Die Bronchophonie gehört zur Auskultation. -> bei der Auskultation flüstert der Patient Zischlaute ("sechsundsechzig"), diese sind über Infiltraten (z. B. bei Pneumonie) verstärkt Der Fremitus gehört zur Palpation. -> hier wird die Leitfähigkeit des Lungengewebes für tiefere Frequenzen überprüft; Hände symmetrisch auf den Thorax legen und den Patienten mit tiefer Stimme "neunundneunzig" sagen lassen und mit den Fingergrundgelenken die Vibrationen erfühlen. Ist es damit klar geworden? Liebe Grüße Deine Moderatorin Claudia RE: Bronchophonie und Stimmfremitus - Alexandra N. - 15.08.2009 aaaaaaaaaaaaaaah, jetzt ist Licht ins Dunkel gekommen! Danke! ![]() RE: Bronchophonie und Stimmfremitus - Alexandra N. - 01.02.2010 Um das Thema noch mal aufzugreifen ![]() Bronchophonie und Stimmfremitus unterscheiden sich nur in Hinsicht auf die Untersuchungsmethode (Auskultation und Palpation), oder? Ansonsten versucht man mit diesen Untersuchungsmethoden das gleiche rauszubekommen und zwar ob die gesprochenen/gezischten Töne weitergeleitet werden oder ob sie abgeschwächt oder gar aufgehoben sind, oder? RE: Bronchophonie und Stimmfremitus - Isolde Richter - 01.02.2010 Das ist richtig, bei beiden Untersuchungen geht es (mit unterschiedlichen Methoden) darum herauszufinden, ob es zu einer Verdichtung des Lungengewebes gekommen ist. LG Isolde |