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Lungenembolie - *Bianca* - 07.02.2010 Hallo zusammen, beim nochmaligem Wiederholen kam mir grad eine Überlegung bzw. Frage in den Sinn ![]() Wenn sich ein Thrombus (dann Embolus) losreißt, speziell bei der Phlebothrombose, kommt es zu einer akuten Gefahr einer Lungenembolie. Resultiert das jetzt daraus, dass die Gefäße von der z.B. ausgänglichen Beinvene über die V. cava inferior durch das Herz über den Truncus pulmonalis schlichtweg zu groß sind um den Embolus vorher durch einen Verschluss zu stoppen und erst die Lungenarterien wieder eng genug sind?? Ich hoffe, ihr versteht was ich meine ![]() RE: Lungenembolie - Isolde Richter - 07.02.2010 Ja, stimmt genau! In Richtung Herz werden die Venen immer größer, so dass der Embolus ungehindert weiter schwimmt. Dann durch das Herz ist auch kein Problem, die Herzhöhlen bieten viel Platz. Ab dem Truncus pulmonalis werden die Gefäße aber immer kleiner. Nun bleibt er aufgrund seiner Größe in einer Lungenarterie stecken. LG Isolde RE: Lungenembolie - *Bianca* - 08.02.2010 Ganz lieben Dank, Isolde. Manchmal denke ich um drei Ecken, obwohl es eigentlich völlig logisch ist. Danke nochmals ![]() |