vielen Dank für Eure bisherigen Ausführungen. Es ist korrekt, ich bin nicht »idealistisch«, sondern »materialistisch« – jedoch in dem Sinn, dass ich echte Hilfe bei sonst ausweglosen Fällen anbieten kann und das ordentlich vergütet bekommen möchte. Ich habe als Betroffener – als selbst auswegloser Fall! – die harte Ärzte-Odyssee en detail erlebt – und nur durch extrem viel Eigeninitiative, und durch das intensive Studium diverser medizinischer Fachpublikationen aus dem amerikanischen Bereich habe ich selbst meinen eigenen Behandlungsplan erstellen und binnen 6 Wochen mit Erfolg durchziehen können. Ich möchte nicht wissen, wieviel Geld ich letztlich die Krankenkasse mit der regulären Therapie gekostet habe.
Meine Therapie ist im Übrigen keine »Wundertherapie«, sondern eine Therapie von regulären Ärzten und Professoren aus den USA, die man hier aber praktisch nicht durchführt, die man hier auch wenig bis gar nicht kennt.
Ja, mein Schwerpunkt ist »schnell« und »profitabel«, jedoch nicht mit der vermuteten negativen Beibedeutung der Abzockerei, sondern der »schnellen« Hilfe *ohne Umwege*, die ich mir in der Tat, quid pro quo, »profitabel« vergüten lassen möchte.
Was meinen Zeitrahmen angeht, würde ich ein Jahr Vollzeit durchlernen können, ohne zu arbeiten. Selbst das scheint aber sportlich zu sein, wie ich heraushöre ;-).
Dass ich hier gut aufgehoben wäre, glaube ich sehr! Ich mag den meist warmherzigen Umgangston hier zwischen den Leuten!
Lieben Gruß, Oliver
Hallo,
(26.03.2013, 09:00)susannesch schrieb: denn die meisten von uns vertreten die Ansicht, dass wir einer Berufung nachgehen, deren Fokus auf Helfen und Heilen weist.
Das ist doch wunderbar, und doch scheint sich da aus meiner Sicht ein Logikfehler darin zu verbergen
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Warum?
Dieser Meinung bin ich nicht
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