Meines Wissens ist es ihm aber nicht untersagt, Therapiemethoden anzuwenden, wie es ein HPP tut, sofern er sich die Qualifikation entsprechend angeeignet hat und verantwortlich mit allem umgeht.
Macht ja auch Sinn. Wenn jemand den großen HP macht, dann hat er sich vielleicht 2 Wochen mit dem Skript "Psyche" beschäftigt und darf all das, was der HPP darf (was ich erstaunlich finde, denn bei der HPP-Ausbildung sieht man ja, wieviel es da zu lernen und zu beachten gibt, aber so ist es nunmal). Warum sollte dann ein Arzt, der sich mindestens im Grundstudium ebenfalls oberflächlich mit der Psyche beschäftigt hat, das nicht auch dürfen?
Also im konkreten Fall im Bekanntenkreis geht das, auch offiziell, aber hier wäre mal wieder eine Einschätzung von unserem lieben Horst gefragt ;-)
herzlichst
Stephan
Betrachte stets die helle Seite der Dinge
Und wenn sie keine haben
Dann reibe die dunkle bis sie glänzt