
Ich finde ja amüsant, dass immerzu jemand DIE Ernährungsform "entdeckt" und dann meint das Heil aller gefunden zu haben.
Was den meisten Menschen fehlt, um sich selbst individuell gesund zu ernähren ist ein gutes und sicheres Empfinden dafür, was dem eigenen Körper gut tut, der eigenen Gesundheit und dem eigenen Wohlbefinden tatsächlich zuträglich ist.
Für mich wäre Rohkost ein Katastrophe, KH-arm und vegetarisch ist für mich ein Segen.
Das kann für andere genau anders sein.
Aus TCM Sicht kann man die Ernährung ganz anders betrachten ( Birgit hat uns im Forum schon an einigen interessanten Infos teilhaben lassen

Da wird leicht klar, dass es sehr unterschiedliche Typen und auch Zustände gibt, die unterschiedliche Lebensmittel benötigen, um im Lot zu sein.
Gut finde ich an diesen verschiedenen Darstellungen, dass Menschen mit "Problemen" neue Impulse bekommen können, um für sich herauszufinden, welche Ernährung die eigene Gesundheit fördert.
Furchtbar finde ich das Dogmatische, was viele "Ernährungslehren" begleitet.
Als Therapeut sollte man sich um so mehr frei machen von DER "richtigen" Ernährungsform, sondern den Patienten helfen, sich selbst wieder zu spüren und den richtigen Weg zu finden.
Just my 2 Cents
LG Petra