Im Skript wurden schön öfters die Probleme mit enzymtoter, weil gekochter, Nahrung erwähnt. Wäre es auch sinnvoll, einem scheinbar gesunden Tier Enzyme zu füttern, wenn es ausschließlich gekochte Nahrung bekommt? Und falls ja, welche Enzyme, wie oft, dauerhaft oder als Kur?
Was könnte man noch empfehlen, wenn jemand unbedingt kochen möchte? Würde es reichen, Obst/Gemüse roh püriert zu füttern, wenn das Fleisch gekocht wird?
Ich habe leider so einen hartnäckigen Fall in der Verwandtschaft - junger, gesunder Hund, frisst und verträgt bei mir (wenn in Pflege) problemlos das Rohfutter, aber die Besitzer ekeln sich extrem vor rohem Fleisch. Ich habe schon fertige Portionen vorbereitet und als hübsche Würfel eingefroren - wurden entsorgt
![Angry Angry](https://www.fernlehrgang-heilpraktiker.com/forum/images/smilies/angry.gif)
. Sehr traurig, vor allem wenn man bedenkt, dass der Vorgänger-Hund jahrelang an Pankreas- und Darmproblemen litt und letztlich deswegen eingeschläfert wurde (den hatte ich mal 6 Wochen lang in Pflege, da war er nach kurzer Zeit symptomfrei - nicht mal das hat geholfen, um die Besitzer umzustimmen).
LG, Patricia